Injektionsverfahren

Ein Wasserziehender Fundamentriss wird mit Hochdruck abgedichtet.
Zuerst wird die Umgebung sauber abgedeckt, damit der Schaum nirgends haften bleiben kann.





Es werden nun mehrere Bohrungen (Ø 14 mm) in die Betonfundamentplatte zu dem Riss gesetzt. Die Bohrlöcher haben jeweils einen Abstand von 15-25 cm zum nächsten Bohrloch.


Danach werden die Injektionspacker im Bohrloch festgeschraubt. Der Packer ist das Übergangsstück vom Beton zur Injektionspumpe und muss einem Druck bis zu 450 bar standhalten.


Die Injektionspumpe wird nun an die Packer angeschlossen. Das Material wird in den Riss hineingepresst und findet alle Risse im Beton und dichtet sie sofort ab. Der Schaum tritt an unterschiedlichen Stellen im Beton aus und erstarrt zu einer flexiblen Schaummasse, die zu 100 % wasserdicht ist.